Diagnose


Nach einer ausführlichen Erhebung der Krankengeschichte erfolg zunächst eine manuelle Funktionsanalyse, um das Zusammenwirken von Zähnen, Muskulatur und Kiefergelenk zu ermitteln.

Im Kurzcheck werden folgende Befunde erhoben:

  • Stimmt die Verzahnung zwischen Ober- und Unterkiefer?
  • Weicht der Unterkiefer bei der Mundöffnung zu einer Seite ab?
  • Ist die Mundöffnung eingeschränkt?
  • Knacken oder Reiben die Kiefergelenke?
  • Gibt es Vorkontakte bei der Seitbewegung des Unterkiefers?
  • Schmerzt die Kau- und Kopfmuskulatur?

Werden zwei oder mehr der Fragen positiv beantwortet, ist das Vorliegen einer Craniomandibulären Dysfunktion wahrscheinlich. Für eine exakte Diagnose und Therapieplanung muss sie jedoch durch eine instrumentelle Funktionsanalyse ergänzt werden.

Im Rahmen dieser instrumentellen Funktionsanalyse werden Zahnmodelle erstellt, mittels eines Übertragungsbogens (Gesichtsbogen) und spezieller Bissregistrate in einen Kausimultator (sog. Artikulator) montiert. Dadurch ist es möglich die Kaubewegung des Patienten in alle Richtungen realitätsnah nachzuvollziehen und mögliche Störkontakte zu analysieren.


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