Behandlung


Im ersten Schritt wird mittels Kausimulator und Bissregistrate die zentrale Gelenkposition des Patienten ermittelt.

Im zweiten Schritt wird eine individuell angepasste Aufbissschiene aus Kunststoff gefertigt. Die transparente Kunststoffschiene stellt sicher, dass sich die Zähne nicht berühren und mögliche Störkontakte der Zahnreihen die Gelenkstellung nicht beeinflussen.

Nachdem die Fehlfunktionen über die Zähne beseitigt sind, sollte es zur Besserung der Beschwerden kommen. Eine solche Verbesserung ist ein Indiz dafür, dass die Verzahnung eine maßgebliche Ursache für die Beschwerden darstellt.

Die Aufbissschiene allein ist keine Dauertherapie. Sie ermittelt nur, ob dentale Faktoren für die CMD-Symptome verantwortlich sind.

Die Korrektur erfolgt durch eine im Anschluss genau geplante kieferorthopädische Behandlung, Einschleifen der Zahnoberfläche oder durch eine prothetische Versorgung.


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